Der 15th Grand Prix de Monaco Historique 2026 war für ChromeCars Racing ein Wochenende mit zwei Gesichtern: ein starkes Podium, beeindruckende Pace – und leider auch zwei technikbedingte Ausfälle, die uns um ein noch besseres Gesamtergebnis gebracht haben.
Vom 24. bis 26. April 2026 kehrte ChromeCars Racing mit der Black & Gold Collection nach Monaco zurück. Drei Lotus, zwei Rennserien, eine der legendärsten Bühnen des historischen Motorsports: Der Stadtkurs von Monte Carlo verlangte auch in diesem Jahr wieder alles von Fahrern, Fahrzeugen und Team.
Rennen E – starkes Podium für Nicholas Padmore
In Race E zeigte Nicholas Padmore im Lotus 77 eine souveräne Leistung und fuhr für ChromeCars Racing auf einen starken zweiten Platz. Auf dem anspruchsvollen Kurs zwischen Leitplanken, Hafen und Casino bestätigte der Lotus 77 einmal mehr seine Klasse – und Padmore bewies, wie präzise und kontrolliert diese Fahrzeuge in Monaco bewegt werden müssen.
Dieses Podium war der sportliche Höhepunkt unseres Wochenendes. Monaco verzeiht keine Fehler, und gerade deshalb ist ein zweiter Platz beim Grand Prix de Monaco Historique weit mehr als nur ein Ergebnis. Es ist ein starkes Zeichen für Vorbereitung, Fahrkönnen und die Qualität der gesamten Mannschaft.
Rennen G – starke Pace, aber leider kein Rennglück
In Race G war das Potenzial ebenfalls klar sichtbar. Marco Werner stellte den Lotus 87B im Qualifying auf einen beeindruckenden zweiten Startplatz – nur knapp hinter der Spitze. Damit war bereits vor dem Rennen klar: Die Pace war da, das Paket funktionierte, und ChromeCars Racing konnte auch in dieser Klasse ganz vorne mitreden.
Leider blieb das Rennen selbst nicht auf unserer Seite. Der Lotus 87B von Marco Werner musste nach nur wenigen Runden technikbedingt aufgeben. Auch Nicholas Padmore im Lotus 92 konnte sein Rennen nicht wie geplant ins Ziel bringen. Zwei technische Ausfälle in einer Serie – das ist bitter, vor allem dann, wenn die Leistung zuvor klar gezeigt hat, was möglich gewesen wäre.
Monaco bleibt Monaco
So bleibt der Rückblick auf Monaco 2026 gemischt: Freude über ein starkes Podium in Race E, Stolz auf die gezeigte Pace in Race G – aber auch Enttäuschung über das Pech, das uns in zwei Rennen um mögliche weitere Top-Ergebnisse gebracht hat.



