1958 VW Karmann Ghia

sehr frühes Modell Lowlight

Interne Nummer #
139
Motorengröße
1.200 cm³
Leistung
30 PS
Laufleistung
90.410 km
Preis
29.000 €

Technische Daten

Fahrzeugtyp
Cabriolet
Motorentyp
Boxer
Getriebe-Nr.
Manuell
Getriebe
Manuell
Servolenkung
30

Fahrzeugbeschreibung

Beschreibung

Die Karosserielinie des Karmann-Ghia hat mehrere Väter, deren Anteile sich heute nicht mehr klar abgrenzen lassen: Lange galt der Italiener Luigi Segre, Mitarbeiter von Carrozzeria Ghia in Turin, als Designer des Karmann-Ghia. Segre war Maschinenbauer und für Ghia als Kontaktmann zu Karmann tätig. Im Turiner Karosseriebaubetrieb wurde der Prototyp des Typs 14 von Felice Mario Boano und dessen Sohn Gian Paolo entworfen. Grundlage ihrer Arbeit war ein zuvor von Ghia gebauter Prototyp für Chrysler in den USA. Dessen Entwurf wiederum stammt vom Chefdesigner der US-amerikanischen Firma, Virgil Exner.

Die Serienproduktion begann 1955. Der Wagen war ein Erfolg – in der Zeit von 1964 bis 1970 wurden jährlich über 30.000 Fahrzeuge produziert. 61 Prozent (271.736 Fahrzeuge)3 verkaufte VW in den USA, auch wenn der „kleine“ Karmann-Ghia in Deutschland oft als „Hausfrauen-Porsche“ und „Sekretärinnen-Ferrari“ tituliert wurde: Das Auto sieht zwar aus wie ein Sportwagen, war aber mit anfänglich 30 PS (22 kW) und 118 km/h Spitzengeschwindigkeit weit entfernt von sportlichen Rekorden.

1957 wird auf der 38. IAA wird das Karmann-Ghia Cabriolet vorgestellt. Das ab dem 1. November 1957 in Osnabrück produzierte Fahrzeug kostet 8.250 DM.

Bei diesem Cabrio handelt es sich um ein sehr frühes Modell von 1958. Im laufe seines Lebens hatte er einen Frontschaden der mit der Maske eines früheren Models repariert wurde. Deshalb ist er nicht gleich aus “Lowlight” zu erkennen. Der Wagen bietet eine perfekte Basis um Ihn in seinen Ursprünglichen glanz zurück zu versetzen oder Ihn einfach so zu fahren.

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